Wie Siemens aus seinem Trauma aus den 80er-Jahren heute noch lernt

Für Siemens ist es ein Trauma. Ende der 80er-Jahre seien drei Männer von einem Start-up namens Cisco zu Siemens gekommen, um über eine Kooperation zu sprechen, erzählte Ex-Chef Joe Kaeser immer wieder gern. Man wies ihnen die Tür: Wenn Telefonie über das Internet möglich wäre, dachten die Manager beim Weltmarktführer in der Telekommunikation, dann hätten sie das selbst erfunden.

Das Ende der Geschichte: Cisco wurde ein Milliardenkonzern, Siemens musste sich aus der Telekommunikation komplett verabschieden. In München haben sie die Lektion gelernt. Selbstgefälligkeit und Langsamkeit können in transformativen Zeiten einen hohen Preis kosten.

Die Geschichte soll sich bei der Automatisierung der Industrie, auch hier ist Siemens Weltmarktführer, im Zeitalter der........

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