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Zum Tod von Papst Franziskus: Eine Stimme, die fehlen wird

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24.04.2025

Stand: 23.04.2025, 05:16 Uhr

Von: Dominik Straub

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Der Tod des Papstes ist mehr als nur eine Zäsur. Mit Franziskus verlieren die Gläubigen einen Charismatiker. Der Leitartikel.

Man kann nicht sagen, dass der Tod von Papst Franziskus unerwartet gekommen sei: Der 88-jährige Pontifex hat seit Monaten gekränkelt, musste sich fünf Wochen lang wegen einer lebensbedrohlichen Lungenentzündung im Krankenhaus behandeln lassen und ist danach trotz des von den Ärzten verordneten Schon- und Rehabilitationsprogramms nicht mehr richtig auf die Beine gekommen.

Aber Franziskus hatte am Tag vor seinem Tod noch persönlich den Segen Urbi et Orbi gespendet und danach zur Freude der zehntausenden Gläubigen auch noch eine Runde im Papa-Mobil auf dem Petersplatz gedreht. Und so war sein plötzlicher Hinschied am Morgen des Ostermontags trotz allem für viele ein Schock.

Der Tod eines Papstes ist immer eine Zäsur. Für die........

© Frankfurter Rundschau