Bleidumme Römer?

Seit in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts die Radiocarbonmethode zur Datierung archäologischer Funde aufkam, werden Verfahren aus Physik und Chemie bei der Erforschung vergangener Epochen immer wichtiger. Tatsächlich sind sie enorm hilfreich, wenn man es nicht übertreibt. Ein Beispiel für beides ist eine Untersuchung, die soeben in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) erschien.

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