Wie aus deutschen Einhörnern Superstars werden könnten |
Deutschland holt auf : Wie aus deutschen Einhörnern Superstars werden könnten
Quantencomputer, Kernfusion, Kampfdrohnen: Junge deutsche Unternehmen lassen verstärkt aufhorchen. Damit die Hoffnungsträger durchstarten, braucht es vor allem besseren Zugang zu viel Geld.
Am Wirtschaftsstandort Deutschland sind in den vergangenen Tagen bemerkenswerte Dinge geschehen: Der Bundestag hat die Mittel freigegeben, um bei zwei jungen Unternehmen Kampfdrohnen im Wert von mehr als einer halben Milliarde Euro zu kaufen. Damit wird der Grundstein für Deutschlands Drohnenarmee von zwei Start-ups gelegt, die es zu Beginn des Jahrzehnts noch gar nicht gab.
Und das Unternehmen Proxima Fusion hat zusammen mit dem Freistaat Bayern, der Max-Planck-Gesellschaft und dem Energiekonzern RWE eine Kooperation beschlossen, um das erste kommerzielle Fusionskraftwerk zu verwirklichen – es wäre ein Meilenstein für die Revolution des Energiesektors. Zudem hat mit dem finnisch-deutschen Unternehmen IQM hat das erste europäische Quantencomputing-Unternehmen seinen Börsengang angekündigt. Drei Beispiele am viel und oft auch zu Recht gescholtenen Standort, die zeigen: Deutschland kann immer noch Technologie.
Auch in München entstehen vielversprechende Unternehmen
Auf der Habenseite steht zweifellos, dass das deutsche Ausbildungssystem im internationalen Vergleich noch punkten kann. Ein einzigartiges Netzwerk von Hochschulen im deutschsprachigen Raum bringt........