Auch für „Antifaschisten“ gilt das Gewaltmonopol des Rechtsstaats |
Die Angeklagten stilisieren sich als „Verfolgte“, die in einem großen gesellschaftlichen Zusammenhang handelten. Aber um den geht es nicht. Es geht um schwere Vorwürfe.
Sympathisanten nennen die Personen, denen seit Dienstag in Düsseldorf wegen Gewalttaten in Budapest und anderswo der Prozess gemacht wird, „Antifaschisten“. Ein Euphemismus: Wer wollte schon etwas dagegen sagen, dass jemand gegen etwas Verabscheuenswürdiges wie Faschismus tätig wird?
Es gehe um den........