Opferschutzstelle Zara die Gelder zu kappen passt ins Bild einer "Hardlinerin" Bauer
Bisher wurde Zara durch das Familienministerium gefördert.
Obwohl Hass und Hetze auf sozialen Medien längst zur allgegenwärtigen Normalität des Internets mutiert ist, soll Österreich ausgerechnet jene Stelle verlieren, die seit Jahren mit weniger als zwei Dutzend Mitarbeitern Betroffenen hilft, dagegen vorzugehen. Zumindest, wenn es nach Familien- und Integrationsministerin Claudia Bauer (ÖVP) geht. Denn ihr Ressort hat der Beratungsstelle gegen Hass im Netz des Vereins Zara die Förderungen gestrichen.
