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Die Wurzeln der Impfverweigerer

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21.04.2021

Als kürzlich in Salzburg die Lehrerinnen und Lehrer, Kindergärtnerinnen und das Schulpersonal gegen Corona geimpft werden sollten, gingen nur rund 42 Prozent hin (7500 von theoretisch 17.500). Ähnliches wird auch aus anderen Bundesländern berichtet.

Es gibt Impfvordrängler, es gibt Impfneid, aber es gibt genauso viel oder wahrscheinlich mehr Impfverweigerer. Wenn Österreich auf die zur wirklichen Eindämmung der Pandemie notwendige Impfrate von 70 Prozent kommen will, sollte man sich etwas intensiver um die Verweigerer kümmern. Es gibt begreifliche Motive – etwa die Skepsis gegenüber Astra Zeneca bei jüngeren Frauen. Aber manche scheinen eher Corona – sozusagen als Prüfung – in Kauf nehmen zu wollen, als sich impfen zu lassen.

Im Internet gibt es eine Plattform Respekt.plus (auf........

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