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Wahlkampf nach der Stromkrise : Berlin drohen instabile Mehrheiten wie im Osten

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Kai Wegner kann erst mal erleichtert sein. In der CDU begehrt niemand sichtbar gegen den Regierenden Bürgermeister auf, der am Donnerstag eine auffallend zurückhaltende Regierungserklärung zum Blackout im Berliner Südwesten abgab und dabei einräumte, über sein persönliches Krisenmanagement nicht früh genug informiert zu haben. Der einzige von Format für den Job wäre Finanzsenator Stefan Evers – doch der bleibt loyal und ließ beim Tagesspiegel-Neujahrsempfang wissen, er wolle den vollen Terminkalender eines Regierenden Bürgermeisters gar nicht haben.

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Der Kommentar von Robert Ide zu Kai Wegners Verhalten zum Nachhören:

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