„Das Problem ist nicht Tennis, sondern die Unwahrheit” : Tagesspiegel-Community zu Wegners Widersprüchen
Während eines großflächigen Stromausfalls im Südwesten Berlins, der zehntausende Haushalte über Tage ohne Strom, Wärme und Licht ließ, spielte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner eine Stunde Tennis – und gab zunächst an, er habe sich den Tag „in seinem Büro eingeschlossen“.
Recherchen zeigen jedoch, dass er zwischen 13 und 14 Uhr auf dem Tennisplatz war, auch wenn er erreichbar gewesen sein will. Diese widersprüchlichen Angaben haben eine Debatte über Führungsstil, Vertrauen und politische Verantwortung entfacht.
Die überwiegende Stimmung in der Community ist klar kritisch bis empört: Weniger das Tennisspielen selbst, sondern vor allem der Vorwurf der Unwahrheit bzw. bewussten Täuschung in einer Krisensituation dominiert die Debatte.
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