Trifft nur Reiche? Was wir aus dem Strom-Anschlag der Vulkangruppe als Linke lernen können |
Das politische Berlin schäumt. Endlich mal wieder „Linksterroristen“, man hat es ja schon immer gewusst. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) „glänzte zwar durch Abwesenheit“, so selbst die Berliner Morgenpost, aber Kapital möchte er doch schlagen aus dem Anschlag auf die Kabelbrücke in Berlin-Lichterfelde. Vier Stadtteile wurden in Berlins Südwesten am vergangenen Samstag von der Energieversorgung abgeschnitten. 45.000 Haushalte ohne Strom, bei Schnee und eisigen Temperaturen. Keine Heizung, kein Licht, kein Telefon und Internet – kein guter Jahresbeginn für die Betroffenen. Manch einer mag sich an die Menschen in der Ukraine erinnert haben, die nun bereits zum vierten Mal zu einem Jahreswechsel frieren. Mitten in Europa. Was sind wir froh, dass wir nicht frieren müssen!
Nun wurden sie doch völlig unvorbereitet und aus dem Nichts getroffen. Von einer Gruppe namens Vulkan, der schon die Anschläge auf die Tesla-Fabrik in Grünheide, auf das Technologiezentrum Adlershof und........