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Machtwechsel in Ungarn: Was Orbáns Abwahl für die AfD bedeutet

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13.04.2026

Mit dem Wahlsieg der Tisza-Partei endet in Ungarn die seit 2010 andauernde Regierungszeit von Fidesz unter Ministerpräsident Viktor Orbán, die bei der Parlamentswahl deutlich unterlag. In den vergangenen Jahren baute der Regierungschef seine Macht kontinuierlich aus und positionierte sich innerhalb der Europäischen Union wiederholt gegen „zentrale Leitlinien“, insbesondere in der Migrationspolitik.

Orbán galt damit über Ungarn hinaus innerhalb konservativer und rechter Parteien als politischer Bezugspunkt. Seine Abwahl wirft nun auch mit Blick auf Deutschland eine zentrale Frage auf: Welche Folgen hat der Machtwechsel für politische Partner wie die Alternative für Deutschland?

AfD weiterhin aktiv gegen „Brüsseler Bevormundung“

Auf Anfrage der........

© Berliner Zeitung