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Druschba-Streit eskaliert: „Ungarn und Slowakei handeln im deutschen Interesse“

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24.02.2026

Im Streit um russische Öllieferungen über die Druschba-Pipeline spitzt sich die Lage in der EU weiter zu. Die Slowakei stellt ihre Notstromhilfe für die Ukraine ein, Ungarn blockiert einen 90-Milliarden-Euro-Kredit aus Brüssel. Der Europaabgeordnete und BSW-Vorsitzende Fabio De Masi verteidigt dieses Vorgehen.

„Die Blockade des 90-Milliarden-Kredits durch Ungarn und die Slowakei ist im deutschen Interesse. Denn für bis zu jeden vierten Euro haftet der deutsche Steuerzahler, weil das Darlehen voraussichtlich nie zurückgezahlt wird“, sagte De Masi am Dienstag der Berliner Zeitung. Zudem finanziere der Kredit „überwiegend Waffen und somit die weitere Zerstörung der Ukraine, füttert die korrupten Oligarchen und honoriert die Sprengung der deutschen Energieinfrastruktur Nord Stream“. Das zu billigen, sei „unverantwortliche Politik........

© Berliner Zeitung