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Die besten Orte in Berlin, um eine Beziehung zu beenden

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19.09.2021

Kreuzbergerinnen und Kreuzberger, auch die, die erst seit zwei Wochen in dem an Friedrichshain angrenzenden Stadtteil leben, sind in der Regel voll lokalem Besitzerstolz, wenn das Wort „Viktoriapark“ fällt. Die höchste natürliche Erhebung in „61“ gilt den Einwohner des Stadtteils als Versicherung, an einem Stück Geschichte teilzuhaben. An welchem, spielt bei den Kreuzbergern und Kreuzbergerinnen eher eine untergeordnete Rolle.

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Am 18./19. August 2021 im Blatt:
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https://berliner-zeitung.de/wochenendausgabe

Dass mit dem neogotischen Denkmal auf der Spitze des zu steilen Berges preußischer Kriegsherrlichkeit gedacht wird, scheint seltsamerweise da, wo sonst voller Awareness jeder gesellschaftlicher Aspekt bedacht wird, egal, wenn es darum geht, im Park seinen Spaß zu haben. Seite an Seite ist man in Kreuzberg sonst gegen Gentrifizierung, Mietenwahn und Autolobby, fürs Gendern und ein unbebautes Tempelhofer Feld. Beim Viktoriapark werden einfach ganz fest beide Augen zugedrückt, der Ausblick ist aber auch zu schön. Wen juckt da die Geschichte des Schinkeldenkmals, des Nationaldenkmals für die Befreiungskriege, mit dem „bedeutenden Schlachten“ gedacht werden soll? Richtig. Keinen. Hier kommt man her, um sich zu betrinken oder den Ausblick über die Stadt zu genießen.

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