TurkStream: Russland setzt trotz EU-Ausstiegs stärker auf die Türkei
Die EU will sich vollständig vom russischen Gas lösen. Spätestens Ende 2027 soll es laut dem neuesten Beschluss endgültig Schluss sein: mit Pipeline-Lieferungen von Gazprom, mit LNG von Novatek sowie mit der Vorkriegs-Energiearchitektur in Europa. Doch während Europa aussteigt, versucht Russland, seine Energieachse über die Türkei zu stabilisieren.
Bei einem Treffen in Istanbul mit seinem Amtskollegen Alparslan Bayraktar machte Russlands Vizepremier Alexander Nowak Ende letzter Woche klar: Russland bleibe der „größte Lieferant von Erdgas, Öl und Erdölprodukten“ für die Türkei. Die Pipelines TurkStream und BlueStream funktionierten „stabil“, zitiert die private russische Nachrichtenagentur Interfax. Zudem verwies Nowak auf das im Bau befindliche Atomkraftwerk Akkuyu: ein strategisches Großprojekt russischer Nukleartechnologie auf türkischem Boden.
İstanbul’da Rusya Başbakan Yardımcısı Sayın Aleksandr Novak ile bir araya gelerek Türkiye-Rusya enerji gündemini değerlendirdik.Görüşmemizde doğal gaz ve nükleer enerji başta olmak üzere devam eden iş birliklerimizin seyrini, yeni iş birliği fırsatlarını ele aldık.Enerji… pic.twitter.com/OQeew8donh— Alparslan Bayraktar (@aBayraktar1) February 20, 2026
İstanbul’da Rusya Başbakan Yardımcısı Sayın........
