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1. FC Union Berlin gegen Hertha BSC: Warum Union Berlin die besseren Karten hat

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Das Warten hat ein Ende: Am Wochenende startet die Bundesliga und gleich am ersten Spieltag geht es um eine Meisterschaft. Nicht die deutsche, dafür aber die der Hauptstadt. Der 1. FC Union Berlin empfängt am Samstagnachmittag Hertha BSC. Dabei hoffen die Eisernen, ihre Erfolgsgeschichte, die insbesondere auf das Konto von Trainer Urs Fischer geht, mit einem Derbysieg fortsetzen zu können.

Als Union Berlin in seiner ersten Partie im deutschen Oberhaus am 18. August 2019 mit 0:4 gegen RB Leipzig unterging, hätte es vermutlich jeder für undenkbar gehalten, dass dies der Start einer bis heute nicht endenden Serie von Erfolgen war. In der Zwischenzeit qualifizierten sich die Eisernen zweimal für das internationale Geschäft und erreichten in der letzten Saison das Halbfinale des DFB-Pokals. Nun steht die vierte Spielzeit in der Bundesliga an. Von Beginn an dabei und stets im Fokus: Trainer Urs Fischer.

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Der Schweizer hat die rotweißen Herzen mit seinem Spielsystem, vielmehr aber mit seiner angenehmen und bodenständigen Art erobert. Auch die Spieler sind sichtlich zufrieden mit den Werten, die er mit sich bringt. „Er ist ein Trainer, der Dinge wirklich sehr früh erkennt“, so Kapitän Christopher Trimmel über Fischer. „Es fühlt sich keiner hintergangen, jeder fühlt sich wohl und weiß, woran er ist.“ Er fördere das Miteinander und die einzelnen Charaktere – ohne große Motivationskünste mit hohem Lärmpegel à la Jürgen Klopp. Ein eher bescheidener Typ. Robert Andrich........

© Berliner Zeitung


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