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Nachwuchs in sozialen Netzwerken

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13.09.2017

Amberg-Sulzbach. Sie beherrschen Facebook und Whats-App aus dem Effeff, bewegen sich souverän auf Youtube und Twitter: Junge Menschen sind heutzutage hauptsächlich in sozialen Netzwerken unterwegs. Und darauf setzt jetzt auch die Feuerwehr bei der Nachwuchsgewinnung. In der Aktionswoche sprechen sie die Jugendlichen eben dort an, wo sie täglich aktiv sind: auf Facebook zum Beispiel.

Kreisbrandrat Fredi Weiß ist froh, dass seine Feuerwehren noch auf eine relativ große Anzahl von Jugendlichen bauen kann, wenngleich in den vergangenen Jahren die Zahlen rückläufig sind. "Wir hatten 1046 und haben jetzt knapp unter 1000", erklärt er den Stand an jungen Nachwuchskräften. "Bei uns sind die Zahlen relativ stabil, wobei der Anteil an Mädchen steigt." Darin sieht Fredi Weiß einen großen Vorteil für die Zukunft.

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