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Kick it like Basti

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12.07.2018

So könnte es klingen, wenn sich Infantino an den Aussagen des Infanten der Republik Österreich orientiert

Gute Stimmung, spannende Matches und hohes spielerisches Niveau – an sich müsste die Fifa mit dem Verlauf der Fußballweltmeisterschaft äußerst zufrieden sein. Umso erstaunlicher, dass ihr Präsident Gianni Infantino kaum Interviews gibt. Als Ursache dafür vermuten viele die Angst des Präsidenten vor möglicherweise unangenehmen Fragen. Sollte dem so sein, könnte es ihm helfen, sich die Kommunikationsstrategie von Sebastian Kurz abzuschauen. So könnte es klingen, wenn sich Infantino an den Aussagen des Infanten der Republik Österreich orientiert:

"Herr Präsident, der ehemalige Fifa-Generalsekretär Jérôme Valcke hat stabile Demokratieverhältnisse als Hürde für die Planung einer Fußball-WM bezeichnet. Eine........

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