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Von Neukölln in die große Politik und zurück

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13.07.2018

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Berlin. „Neukölln ist eine gute politische Schule.“ Udo Marin, Geschäftsführer des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI), freute sich über seinen Gast. Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD), in ihrem vorherigen Beruf Bezirksbürgermeisterin von Neukölln, war diese Woche beim VBKI im Gebäude der Industrie- und Handelskammer zu Gast. Neukölln hat sie nicht vergessen. Sie habe sich vorgenommen, was sie auf der Sonnenallee und am Hermannplatz erlebt habe, nicht zu vergessen, wenn sie ins Bundesfamilienministerium umzieht.

Gut 100 Tage ist Franziska Giffey nun im neuen Amt – und wirbelt kräftig. Bemüht um die Familien, aber auch in eigener Sache. Denn Giffey versteht es auch, sich und ihre Politik zu vermarkten. Gern erzählt sie eine Geschichte aus den ersten Tagen im Amt, gern auch an diesem Montagmorgen bei den Berliner Kaufleuten und Industriellen. Giffey will Verbesserungen für die frühkindliche Entwicklung erreichen und die Kindertagesstätten fördern. Die Beamten in ihrem Ministerium gossen die Ideen........

© Berliner Morgenpost